Internationaler Designpreis Baden-Württemberg 2010
Focus Open 2010
Das Design Center Stuttgart schreibt Internationalen Designpreis Baden-Württemberg ausvUnternehmen und professionelle Designer aus aller Welt sind eingeladen, mit aktuellen Produkten am Wettbewerb Focus Open - Internationaler Designpreis Baden- Württemberg 2010 teilzunehmen.
Produkte, die höchstens zwei Jahre im Markt sind, können für eine von 16 Kategorien angemeldet werden. Der Wettbewerb ist damit für nahezu alle Branchen offen - von Investitionsgütern, über Produkte für den häuslichen Bedarf bis hin zu Fahrzeugen haben die Einreicher die Wahl. Die Preisträger von „Focus in Gold“ und „Focus in Silber“ erwartet im Oktober eine Preisverleihung im festlichen Rahmen, eine mehrwöchige Ausstellung in Ludwigsburg und die Publikation in einem international vertriebenen Jahrbuch sowie im Internet.
Anmeldeschluss: 19. März 2010
Teilnahmegebühr: 120 €
Auf auf den Spuren von Coco Chanel – Der Ringstrassen-Galerien Designer Award geht in die 7. Runde

Immer im Frühjahr – und dies bereits seit 2004 - werden die Ringstrassen-Galerien zum Schauplatz eines der Highlights im österreichischen Modejahr: Die prachtvollen Galerien im Herzen Wiens vergeben den begehrten Designpreis, den Ringstrassen-Galerien Designer Award, bei dem junge Talente die Gelegenheit bekommen, ihr kreatives Schaffen einem größeren Publikum zu präsentieren.
Nach den bisherigen Gewinnern - Elfenkleid (2004), Martina Rogy (2005), Thomas Kirchgrabner (2006), Awareness & Consciousness (2007), Marcel Ostertag (2008) und Angel (Transformation, 2009) - haben nun auch andere junge Designer die Chance das Sprungbrett Ringstrassen-Galerien Designer Award für eine beachtliche nationale und internationale Karriere zu nutzen.
Das vorgegebene Thema für 2010 - „BLACK AND WHITE“ begleitet vom Zitat von Coco Chanel “I said that black goes with everything. White also. They have absolute beauty. It is the perfect match.” – stellt genauso wie das letztjährige Motto „A Remix Of The Golden 20’s“ heimische Modeschaffende vor die Herausforderung, innovative Entwürfe zu kreieren. Von einer renommierten Fachjury werden aus den zahlreichen Einreichungen nach den Kriterien Umsetzung des Themas, Stoffauswahl und Verarbeitung die Besten ausgewählt. Die eingereichten Outfits der Finalisten werden vom 28.03-21.04.2010 im Bereich der Ringstrassen-Galerien ausgestellt.
Bei der Fashion-Gala am 21. April 2010 werden die prämierten Outfits sowie ausgewählte Modelle aus bestehenden Kollektionen im Rahmen einer einzigartigen Modenschau vorgeführt und der Sieger gekürt. Dem Gewinner winken ein Preisgeld in der Höhe von € 3.000, eine vom international erfolgreichen Schmuckdesigner AND_i gestaltete Trophäe sowie ein Portrait in einem Lifestyle-Magazin.
Man darf also gespannt sein auf jungen Talente, die neu konzipierte Show, die kreativen, anspruchsvollen Designs der Finalisten, die fachkundige Jury und die interessanten Gäste beim Ringstrassen-Galerien Designer Award 2010!
Ringstrassen-Galerien Designer Award: 21.04.2010
Start der Veranstaltung ist um 20 Uhr in den Wiener Ringstrassen-Galerien. Der Eintritt zur Veranstaltung ist gratis.
Einreichkriterien:
Thema: “BLACK AND WHITE”
Stil: 1 komplettes Outfit (f/m)
Beschreibung:
“I said that black goes with everything. White also. They have absolute beauty. It is the perfect match.” Coco Chanel
Die freie Interpretation und Gestaltung des Themas ist selbstverständlich.
Bewertung:
Umsetzung des Themas, Qualität, Stoffe, Verarbeitung
Folgende Punkte müssen Bestandteil der Einreichung sein:
Skizze, Zeichnung oder Foto
Entwurfs-Beschreibung
Material-Beschreibung
Ev. Stoff-Muster
Lebenslauf
Überblick über bis dato erstellte Kollektionen
Ev. Presse-Informationen & Fotomaterial (hochauflösend: 300dpi, ca. 10x15 cm)
Portrait, Fotos von den Kollektionen etc.
Sämtliche persönliche Daten, Adresse, etc.
Wichtig: Email und Handynummer
Daten und Termine:
Einreichungsfrist: bis 22.02.2010 (Einlangen bei eazy show:design)
per Post an:
eazy show:design
Kennwort: RG-Designer-Award
Gumpendorferstraße 36
1060 Wien
oder per Email an:
elvyra@eazyshowdesign.com - bis maximal 1 MB Datenmenge
Termin Vorauswahl: 23.02.-26.02.2010
Termin Endauswahl: 26.02.-02.03.2010
Alle Designer werden schriftlich oder per Email bis spätestens 06.03.2010 über ihre erfolgreiche Teilnahme verständigt.
Ausstellung:
Die ausgewählten Designer stellen das eingereichte Outfit vom 28.03.-21.04.2010 im Bereich der Ringstrassen-Galerien aus.
Abgabe der Outfits für die Ausstellung: Sonntag 28.3.2010 vor Ort (Ringstrassen-Galerien – Hainischhof)
Die Gala-Show findet am 21.04.2010 in den Ringstrassen-Galerien statt. Genaue und detaillierte Informationen über den Ablauf der Show werden den Finalisten bis spätestens 15.03.2010 zugesandt.
iF material award 2010
Noch bis zum 30. Januar 2010 können sich alle interessierten Hersteller, Designer, Entwickler, Konstrukteure und Architekten am iF material award 2010 beteiligen.
iF vergibt den iF material award in den drei Kategorien „01. material“, „02. product“ und „03. process“. Alle Arten von Materialien, Produkten und Verfahren können eingereicht werden.
Eine von iF berufene, internationale Expertenjury diskutiert und juriert die eingereichten Beiträge engagiert, kritisch und konstruktiv. Das öffentliche Auswahlverfahren für den iF material award 2010 findet im Rahmen der CeBIT 2010 statt. Alle eingereichten Beiträge werden dort der Öffentlichkeit und den Juroren in einer Ausstellung dargeboten. Die Entscheidungen der Jury sind jedoch nicht öffentlich und werden erst nach der Ausstellung bekannt gegeben.
Weitere Informationen stehen Ihnen unter
http://www.ifdesign.de/awards_material_index_d
zur Verfügung.
BMW Group gewinnt Grand Prix des Deutschen Designer Club e.V.
Die Gewinner des Gestaltungswettbewerbs GUTE GESTALTUNG 10 des Deutschen Designer Clubs e.V. (DDC) erhielten am 10.12.2009 in Frankfurt ihre Urkunden. Die BMW Group hat den diesjährigen Grand Prix des DDC gewonnen. Der Grand Prix des Deutschen Designer Club (e.V.) wird an „Gesamtwerke, Kunden oder Unternehmen verliehen, die ein nachhaltiges Beispiel für eine ganze Branche darstellen; die überdurchschnittliche Leistungen auf sehr vielfältigen Gebieten von Design über Ausstellung bis Kommunikation zeigen“. Niko Gültig, DDC Vorstand, vergab den „Preis der Preise“ stellvertretend für die 40 köpfige Gesamtjury mit folgendem Urteil: „Die gute Darstellung der Marke BMW in allen Gestaltungsdisziplinen - von Messen und Ausstellungen über Werbung bis hin zum Geschäftsbericht - ist vorbildlich. BMW schafft es, quer durch alle Medien konsequent eigenständig aufzutreten. Die Arbeiten sind stets auf überdurchschnittlich hohem gestalterischen Niveau und verlassen dabei nie den Kern der Marke.“
Eingereicht waren in diesem Jahr folgende Projekte:
Nachhaltiger Impuls für die Markenfaszination: die Händlerpräsentation des neuen BMW 7er in München bot ein außergewöhnliches Erlebnis: Exklusivität, Ästhetik und Kultur standen im Fokus der Darstellung. Der offene Pavillon wird in Kontrast zu einer barocken Schlossanlage gesetzt. Modell- und zielgruppenadäquat faszinierte diese Inszenierung des BMW Spitzenmodells mehr als 4000 Händler aus aller Welt. (Agentur: Blue Scope, Berlin)
Der IAA Messestand 2009: Auf der IAA 2009 in der neuen Halle 11 überraschte die BMW Group seine Besucher mit einem fahraktiven Messestand mit Steilkurve, ganz getreu dem Markenclaim „Freude am Fahren. Durch eine mediale raumgreifende Installation wurde die gesamte Ausstellungsfläche eingefasst. Es enstand die „City of Joy“: Freude konnte mit allen Sinnen erlebt werden und BMW demonstrierte eindrucksvoll, dass sich Effizienz und Dynamik des Fahrens bei BMW sehr wohl verbinden lassen. (Agentur: Blue Scope, Berlin)
Das BMW Museum: Hier wurde die Verbindung von Architektur und Ausstellungsgestaltung eines Museums mit modernen Medien kombiniert. Es entstand ein einmaliges urbanes Ambiente mit Straßen, Plätzen, Brücken und medial bespielten Häusern. Museum ja – aber zeitgemäß. Auch in der Kommunikationstechnik des Museums verabschiedete sich BMW von Gelerntem. Um die Wandlung der Fassade zu einer dynamischen architektonischen Oberfläche zu erreichen, wurden zum Beispiel 700 Quadratmeter mit 1,7 Millionen weißen LEDs überzogen und mit satiniertem Glas verkleidet. Die technischen Komponenten bleiben verborgen, es entsteht ein neues, geschlossenes Bild. (Atelier Brückner; Art + Com)
Geschäftsbericht 2008: Der Geschäftsbericht unterstreicht den kreativen Ingenieursgeist sowie die lebendige Strategie des Unternehmens. Dieser kreative Geist wird im Geschäftsbericht Seite für Seite lebendig. Dies den Leser spüren zu lassen, war oberstes Anliegen bei Entwicklung der Konzeption. (Agentur häfelinger + wagner design).
DESIGN-WETTBEWERB
KARIM RASHID @ VELTINS Design Lounge
Kölner Passagen, 21.01.2010
Pünktlich zu den Kölner Passagen 2010 (18.-24.01.) verwandelt sich die CONTAIN Gallery in die VELTINS Design Lounge. Die Lounge wird das Ergebnis eines von VELTINS initiierten Design-Wettbewerbs sein. Im Zuge der aktuellen Wettbewerbs-Ausschreibung kann jeder mitmachen und als „Aussteller“ dabei sein, der die Jury, bestehend aus Veltins, DESIGNSPOTTER und CONTAIN Gallery, mit seiner außergewöhnlichen Lounge-Idee überzeugen kann.
Es gilt, eine Ausstellungsfläche und Spielwiese von 85m2 in der CONTAIN Gallery mitten im Herzen des Belgischen Viertels zu bespielen. Die Lounge soll urbane Lebenskultur vermitteln. Darüber hinaus sollte die Lounge mobil, also leicht auf- und abbaubar gestaltet sein - dann geht sie vielleicht sogar als Roadshow auf Reisen durch ganz Deutschland.
VELTINS hat einen Baukasten zusammengestellt, aus dessen Elementen die Lounge umgesetzt werden sollte. Dies sind Getränkekisten, Flaschen, Kronenkorken, Bierdeckel, Eisblöcke und vieles mehr. Darüber hinaus trägt VELTINS die Kosten für zusätzliches Material: Der Gewinner erhält ein Projektbudget in Höhe von 1.500 Euro für alle weiteren anfallenden Mittel, die für die Bespielung der VELTINS Design Lounge benötigt werden (z.B. diverse Farben, Tapeten, Bodenbeläge, Schaufensterfolien,
Sitzaufauflagen, Licht etc.). Der Wettbewerb startet am 01. Dezember 2009. Bis zum 31.12.2009 wird die Jury unter allen Einreichungen die Gewinner auswählen. KARIM RASHID, der Pop-Star unter den Designern, wird am Donnerstag, den 21.01.2010, in der VELTINS Design Lounge seiner zweiten Leidenschaft neben der Gestaltung frönen: Er legt seine Lieblingsmusik auf. „Wir sind sehr glücklich darüber, Karim Rashid für dieses Projekt gewonnen zu haben“, so Ioanna Paraskeva, Galeristin der CONTAIN Gallery. „Da wir durch unser Online Portal DESIGNSPOTTER über ein weltweites, gut funktionierendes Netzwerk verfügen, stehen wir bereits seit längerem in Kontakt mit ihm und auch zahlreichen weiteren großen Namen der Branche. Er zeigte sich von Anfang an begeistert - und diese Begeisterung ist ansteckend.“
Ab sofort können sich kreative Köpfe mit Ihren Ideen bewerben. Alle näheren Informationen rund um den Wettbewerb erhält man hier:
veltins@containgallery.com
www.tinyurl.com/ydoxg84
ÜBER CONTAIN Gallery
Eine Bühne, um junges, zeitgenössisches und interdisziplinäres Design zu inszenieren - das hat sich die CONTAIN Gallery zur Aufgabe gemacht. Seit Ende September 2009 präsentiert die Galerie mitten im kreativen Belgischen Viertel Kölns in wechselnden Themenausstellungen internationale, aufstrebende Design Newcomer mit Ihren Einzelstücken, Gestaltungskonzepten und limitierten Auflagen. Und im permanenten Galerieshop findet man handverlesene Stücke.
www.containgallery.com
ÖFFNUNGSZEITEN: Di bis Fr 13 - 19 Uhr / Sa 11 - 18 Uhr
(Termine nach Vereinbarung)
Während der Passagen Mo bis So 11 - 23 Uhr
Prooff finalist for
´Rotterdam Design Prize´
Since 2007, the board of the Rotterdam Design Prize has shifted the focus from the individual product, to the designers’ overall artistic vision. The Rotterdam Design Prize is looking for important creative visions that have made a major contribution to the design profession over the last two years. These contributions must be apparent and clearly stem from a singular artistic vision.
For Prooff, manufacturers of furniture for the ‘progressive office’, Studio Makkink & Bey undertook a study into mobility and work. This resulted not only in new furniture concepts but also in a vision of a new flexible work landscape. The pieces of furniture in the Prooff collection are materialisations of this other world. The wall drawing is a representation of the envisioned world. It proposes the workplace as a meeting place for the exchange of knowledge: a landscape in which the office becomes a campus and living and working are blurred. The landscape is populated with furniture designs, such as the Ear-chair – a design icon by Jurgen Bey – and the Slowcar, a rideable office chair. Or is it a car that contains a workstation? It places the problem of the traffic jam in a very different light.
The winner of the Rotterdam Design Prize 2009 will be chosen by an international panel of judges during the exhibition and will be awarded €15,000 to spend as they wish. The judges are Alice Rawsthorn (journalist International Herald Tribune and design critic, UK), Rick Poynor (writer and design critic, UK) and Patrizia Moroso (artistic director Moroso, IT).
Vote online until 20 November!
This year a public prize will be awarded in addition to the regular prize. We kindly ask you for your help to make sure that Studio Makkink & Bey will win this public prize.
You can vote by clicking here
On behalf of Rianne, Jurgen and everyone at Studio Makkink & Bey; thank you very much!
Until 10 January 2010, the Rotterdam Design Prize 2009 nominees will be presented in an exhibition at Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam, The Netherlands.
Symetrics von Dornbracht erhält Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010

Das Modulsystem Symetrics von Dornbracht erhält den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 in der Kategorie Produktdesign. Aus über 1.200 nominierten Einreichungen wählte die hochkarätige Jury fünf Gold- und 18 Silbergewinner – einer davon Symetrics. Die Preisverleihung findet am 12. Februar 2010 im Rahmen des feierlichen Festaktes zur Eröffnung der Messe „Ambiente“ in Frankfurt mit über 1.000 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Presse statt.
„Wir freuen uns sehr, dass Symetrics von der Jury ausgewählt wurde.“, so Geschäftsführer Andreas Dornbracht. „Ich sehe den Designpreis nicht nur als Auszeichnung für Symetrics, sondern auch als Bestätigung für die langjährige Zusammenarbeit mit Sieger Design, die für das Produktdesign des Modulsystems verantwortlich zeichnen.“
Das Modulsystem Symetrics ist ein architektonisches Gesamtkonzept für das Bad. Symetrics ermöglicht durch seine sehr präzisen Strukturen eine Gestaltung, die dem Raum selbst mehr Raum gibt. Der Grundgedanke: ein Raster. Auf dieses Raster (Basismaß 60x60mm) wurden alle Symetrics-Module abgestimmt, so dass sie sich vollkommen frei miteinander kombinieren lassen. Alles passt dabei zu allem – an Waschtisch, Wanne, Dusche und Bidet gleichermaßen. Dadurch stehen nicht die einzelnen Armaturen im Mittelpunkt, sondern der Raum als Ganzes. Durch die Reduktion auf das Basismaß bleibt das Bad immer aufgeräumt, ausgerichtet am visuell beruhigenden Rhythmus des Rasters. Symetrics lässt sich aufgrund des zurückhaltenden Designs mit vielen Dornbracht-Serien im Bad kombinieren und mit passenden Accessoires für jeden Bereich ergänzen. Symetrics wurde bereits mit dem Good Design Award 2008 des „The Chicago Athenaeum” und dem IF Product Design Award 2009 ausgezeichnet.
Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb um den Designpreis teilnehmen, wenn sein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder oder durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Über Dornbracht
Die Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Iserlohn ist ein international agierender Hersteller hochwertiger Design-Armaturen und -Accessoires für Bad und Küche. Das Unternehmen gewinnt für das Design seiner Produkte regelmäßig internationale Designpreise und zeichnet sich darüber hinaus seit 1996 durch ein nachhaltiges Kulturengagement aus. Seit 2006 erscheint die Publikation „Dornbracht – the SPIRIT of WATER“ in einer Bad- und Küchen-Edition, die das Selbstverständnis von Dornbracht als Unternehmen mit kultureller Relevanz dokumentiert und auf das Spektrum der Marke Dornbracht verweist. Einerseits Magazin, andererseits Katalog, schafft die Publikation die Verbindung zwischen Inspiration, Dialog und Innovation, die das Denken und die Arbeit bei Dornbracht auszeichnet.
Deutscher „Design Oscar“
für das Audi A5 Coupé
Der Rat für Formgebung vergibt den „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010“ an das Audi A5 Coupé. Damit geht die höchste offizielle Design-Auszeichnung in Deutschland bereits zum vierten Mal an ein Audi-Modell. Die Preisverleihung wird am 12. Februar 2010 im Rahmen der Eröffnung der „Ambiente – Internationale Frankfurter Messe“ erfolgen. Insgesamt gingen 23 Produkte aus dem Bereich Produktdesign aus dem renommierten Wettbewerb als Sieger hervor.
„Das Audi-Design Team und ich freuen uns sehr über diese Auszeichnung.“
Sie bestätigt in eindrucksvoller Weise die Designkompetenz der Marke. Das A5 Coupé bringt alle Gene für eine Designikone mit. Schön, dass die Jury das auch so sieht “, sagt Stefan Sielaff, Leiter Audi Design. Wolfgang Egger, Leiter Design Audi Konzern, ergänzt: „Das Audi A5 Coupé nimmt die Tradition des klassischen zweitürigen Sport- und Reisecoupés auf – kraftvoll und stilsicher interpretiert mit den Elementen der progressiven Audi-Designsprache. Der A5 ist ein klares Design-Statement für Sportlichkeit und Eleganz. Zugleich bietet er ein Fahrerlebnis von überragender Dynamik und hohem Langstreckenkomfort.“
Der Preis
Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb teilnehmen, wenn sein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und –senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft.
Jury
Über die Vergabe des Designpreises entscheidet eine unabhängige und sachverständige Jury. Die Jurymitglieder setzen sich zusammen aus Vertretern von Industrie, Hochschule, Design und Medien. Die Jury wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie berufen.
Historie
Der Designpreis ist die höchste offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgelobt wird. Unter dem Namen „Bundespreis Gute Form“ wurde der Preis 1969 erstmals vergeben. Die Auslobung erfolgte im Zweijahres rhythmus, darüber hinaus wurde der Preis mit jeweils unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten ausgeschrieben. 1992 erfolgte die erste Umfirmierung des Preises. Im jährlichen Wechsel wurden der „Bundespreis Produktdesign“ und der „Bundespreis Förderer des Design“ – der eine Persönlichkeit für deren Verdienste um das Design auszeichnete – verliehen.
Unter dem Namen „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland“ wird der Preis seit 2006 jährlich für herausragende Leistungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign sowie für eine Design-Persönlichkeit vergeben. 2010 wird erstmals auch ein Deutscher Designpreis für einen Nachwuchsdesigner vergeben.
Die Stiftung
Der Rat für Formgebung/German Design Council ist als gemeinnützige Stiftung organisiert, der zurzeit mehr als 150 Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaft, Design, Verbände und Institutionen angehören. Sie alle fühlen sich einem Designbegriff verpflichtet, der geeignet ist, sowohl kulturelle als auch wirtschaftliche Werte zu schaffen. Wie es der Gründungsauftrag des Deutschen Bundestages formulierte, bildet die Stifterversammlung eine Plattform für die Kommunikation aller am Designprozess beteiligten Kräfte. In seiner interdisziplinären Ausrichtung ist er zugleich ein einmaliges Forum für den branchen-übergreifenden Austausch zur Entwicklung der Gestaltung und garantiert den Wissenstransfer zwischen dem Rat für Formgebung und seinen Zielgruppen.
www.audi.com
www.german-design-council.de







